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Der Wintergarten

Den Wintergarten gibt es seit vielen Jahrhunderten. Schriftstücke des antiken Rom belegen die Nutzung transparenter Glimmersteine beim Bau von Häusern, welche die Sonnenwärme zur Pflanzenzucht einfingen. In der Renaissance schützten Wintergärten importierte Pflanzen, welche den europäischen Winter nicht hätten überstehen können. Und als ab Mitte des 17. Jahrhunderts die durchschnittliche Jahrestemperatur fiel und die Winter härter wurden, erfreuten sich Wintergärten in Form prächtiger Orangerien beim Adel von ganz Europa großer Beliebtheit.

DDas Palmenhaus im Park des Schlosses Schönbrunn  / Wien

© dglavinova – Fotolia.com

Die gläsernen, lichtdurchfluteten Räume mit einer Vielzahl an heimischen, aber oft auch tropischen Pflanzen hatten nahezu etwas Magisches. Sie ließen den Wunsch nach einer ausgedehnteren Nutzung aufkommen. Bereits im 18. Jahrhundert wurden die ersten Wintergärten mit Korbstühlen und Tischen bestückt.

Inzwischen hat sich der Wintergarten dauerhaft vom reinen Pflanzenhaus zum Wohnwintergarten gewandelt. Wer einen Wintergarten hat, will ihn nicht mehr missen und das mit gutem Grund, denn Wintergärten können mit vielen Vorteilen aufwarten.
Wintergärten bieten:

  • mehr Wohnraum
  • mehr Licht
  • Leben mit und in der Natur
  • gesteigerte Wohnqualität
  • Überwinterungsschutz für Gartenpflanzen
  • solaren Energiegewinn
  • Wertsteigerung der Immobilie

Den Wintergarten richtig planen

Damit ein Wintergarten seine Besitzer viele Jahrzehnte lang erfreut, sollte schon bei der Planung auf die Details geachtet werden. Ihre Ausgestaltung ist natürlich auch abhängig von der Nutzung und der Lage des Wintergartens.

Kaltwintergarten oder Wohnwintergarten?

  • Der Kaltwintergarten dient im Sommer als Wind- und Wetterschutz und bietet im Winter einen sicheren Ort für nicht winterfeste Pflanzen. Er wird nicht beheizt und je nach Größe unterliegt er keiner Wärmedämm-Vorschrift, häufig empfiehlt es sich aber den Kaltwintergarten im Winter durch Türen vom übrigen Wohnraum zu trennen.
  • Der Wohnwintergarten wird beheizt und ist das ganze Jahr über nutzbar. Er unterliegt der Energieeinsparverordnung . Durch den solaren Energiegewinn müssen angrenzende Räume weniger geheizt werden.

Die Ausrichtung des Wintergartens

  • Wintergärten, die nach Norden ausgerichtet sind, überhitzen nicht und brauchen daher auch keinen gezielten Sonnenschutz. Damit sie das ganze Jahr über nutzbar sind, benötigen sie aber eine Heizung.
  • Wintergärten an der Südseite des Hauses sind der Sonnenbestrahlung intensiver ausgesetzt. Diese Sonnenenergie kann dem ganzen Haus – zumindest aber den angrenzenden Räumen – als hervorragende Wärmequelle dienen. Damit man sich auch in den Sommermonaten in einem solchen Wintergarten wohlfühlt, benötigt er eine geeignete Belüftung und einen guten Sonnenschutz.
  • Nach Osten ausgerichtete Wintergärten eigenen sich sehr gut als Frühstücksplatz, denn sie werden schon morgens von der Sonne verwöhnt. In den Mittagsstunden und auch in den Sommermonaten heizt ein solcher Wintergarten nicht zu sehr auf, was auch den Pflanzen sehr zu Gute kommt. Für eine angenehme Temperierung sollten aber auch Wintergärten an der östlichen Hausseite belüftet und beschattet werden können.
  • Sonnenuntergänge lassen sich in Wintergärten, die nach Westen ausgerichtet sind, genießen. Bis in den späten Abend hinein hat man hier einen lichten und sonnigen Platz. Pflanzen, die viel Abendlicht bekommen, können früher im Jahr zu blühen beginnen, als andere Pflanzen. Für eine geeignete Beschattung und Belüftung sollte auch in einem nach Westen ausgerichteten Wintergarten gesorgt werden.

Die Eckpfeiler des Wintergartenbaus

Die Konstruktion

Querschnitt durch den Aufbau eines Wintergartenfensters mit Holzrahmen

© Dario Sabljak – Fotolia.com

 

Ob Holz, Aluminium, Edelstahl oder Kunststoff, die Konstruktion – das Grundgerüst – Ihres Wintergartens sollte belastbar und langlebig sein,

aber auch Ihren persönlichen Vorlieben und Wohnvorstellungen entsprechen. Lesen Sie mehr über die verschiedenen  Konstruktionsmaterialen

 

 

Das Glas

Der Wintergarten öffnet den Blick in den Garten

© trgowanlock – Fotolia.com

Glas ist schon lange nicht mehr nur Glas. Als echtes Hightech-Produkt kann es weit mehr als nur Durchsicht gewähren.

Welche Eigenschaften Ihr Wintergarten-Glas mitbringen sollte und welche zusätzlichen Funktionen möglich sind, erfahren

Sie in unserem ausführlichen Artikel über die Verglasung von Wintergärten.

 

Die Klimatisierung

Mit Öffnungen im Dach lässt sich der Wintergarten belüften

© Martin Mullen – Fotolia.com

Im Sommer zu heiß, im Winter zu kalt? Schlecht klimatisierte Wintergärten machen ihren Besitzern keine Freude.

Wie Ihr Wintergarten auch im Winter wohlig warm bleibt, wie Sie ihn richtig belüften können und welche

Auswahlmöglichkeiten Sie haben, zeigen wir Ihnen hier …

 

 

Die Beschattung

Markisen schaffen einen schattigen Platz im Wintergarten

© Rangzen – Fotolia.com

Wo viel Licht ist, sollte – damit Sie sich wohlfühlen – auch viel Schatten sein. Innen oder außen, Markisen, Lamellen oder eine natürliche

Beschattung durch Pflanzen: Hier sind Ihnen kaum Grenzen gesetzt. Vor- und Nachteile der verschiedenen Möglichkeiten haben wir in einem Artikel zusammengestellt.

 

Rechtliches

Natürlich ist der Bau eines Wintergartens nicht vergleichbar mit dem Bau eines kleinen Geräteschuppens. Bei der Planung des Wintergartens kommen daher schnell Fragen auf wie:

Brauche ich eine Baugenehmigung? Welche Vorschriften muss ich beachten? Brauche ich die Genehmigung meiner Nachbarn?

Diese und andere Fragen beantworten wir in unserem Beitrag zu allem Rechtlichen rund um den Wintergarte.

Finanzierung des Wintergartens

Der Traum vom eigenen Wintergarten hat seinen Preis. Bei der Finanzierung helfen verschiedene Fördermöglichkeiten. Zuschüsse und zinsverbilligte Kredite machen den Wintergarten erschwinglich.

Welche Fördertöpfe zur Verfügung stehen, welche Anträge gestellt werden müssen und worauf Sie bei der Finanzierung durch eine Bank achten sollten, erfahren Sie in unseren Beitrag zum Thema Wintergarten-Finanzierung.

 

 

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