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Gaubenfenster auf historischem Dach

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Dachfenster

Kaum eine Fensterform ist so vielseitig wie das Dachfenster. Jedes Dachfenster sorgt für ein besonders Flair - es gibt die stehende und die klassisch liegende Variante, Glaskuppeln, Oberlichter und Gauben in den unterschiedlichsten Formen und Designs, die Licht ins Innere des Hauses lassen und es von außen verschönern. Moderne Entwicklungen erlauben es sogar, das Dachfenster auszuklappen zu einem stabilen, wetterbeständigen Glasbalkon. Was Dachfenster heute zu leisten vermögen, und welche Optionen sich Ihnen dadurch bieten, das stellt Fenster-Preise.net in diesem Überblick vor.

Dachfenster

Licht aus dem Himmel: Das Dachfenster

Stehende Dachfenster erlauben wunderbare Ausblicke über die Dächer einer Stadt oder über die Grünflächen einer ländlichen Umgebung. Oberlichter und liegende Fenster erlauben faszinierende Blicke in den Tageshimmel – Wolken oder Vögel in ihrem Flug – und in den Nachthimmel, wenn die Milchstraße vor dunklem Hintergrund funkelt oder der Mond herunterscheint. Sogar bei schwerem Regen können Dachfenster ein besonderes Ambiente schaffen, wenn die Tropfen ihren dunklen Rhythmus auf die Scheibe trommeln – was Vielen ein behagliches Wohngefühl vermittelt.

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Geglückte Kombination von klassischem Bau und moderner Firstverglasung.

Hinter klassischem Giebel: Modernes Glasdach

Aber auch viel prosaischer werten Dachfenster Ihren Speicher oder Ihre Ausbaureserve auf und verwandeln sie in lichtdurchflutete Räume – vielleicht sogar mit balkonartigem Austritt (vgl. Fenster oder Glasbalkon).

Es ist eine Frage der Gegebenheiten und des individuellen Geschmacks, für welchen Typ von Dachfenster und für welche Art von Verglasung Sie sich entscheiden. Grundsätzlich werden drei Varianten angeboten:

  • das liegende Dachfenster oder Dachflächenfenster bis hin zur kompletten Firstverglasung,
  • das stehende Dachfenster bis hin zur Giebelverglasung,
  • das Oberlicht bis hin zur Glaskuppel.

Hinzu kommt seit einigen Jahren die Entwicklung von – teilweise ausklappbaren – Dachbalkonen, die Ihre Wohnfläche nach außen hin erweitern.

Liegende Dachfenster

Die einfachste, darum aber auch verbreiteste Form des Dachfensters. Liegende Dachfenster werden direkt in die Dachfläche eingebaut und haben dadurch denselben Neigungswinkel wie das Dach selbst. Sie lassen sich schwingend nach innen öffnen, wobei sie sich um die waagerechte Mittelachse drehen. Als Klapp-Schwingfenster konstruiert, lassen sie sich sowohl um die Mittelachse als auch über einen seitlichen Drehpunkt aufklappen.
Da Dachräume durch ihre große Kontaktfläche Witterungseinflüssen – Frost, solare Wärmestrahlung – besonders stark ausgesetzt sind, sollte auf zusätzlichen Schutz der Fenster geachtet werden, besonders wenn der Dachraum als Schlafzimmer genutzt werden soll. Geeignete Rollos oder Jalousien – ggf. per Fernbedienung bedienbar – sind ein Muss. Möglich ist der Einsatz von außen oder innen liegenden Jalousien, die zusätzlich angebracht oder direkt integriert werden können.

Eine Sonderform des liegenden Dachfensters ist die Dachluke – sie kommt oft in unbewohnten Dachgeschossen zum Einsatz, gern genutzt als Ausstieg durch Dachdecker, Solarteure oder Schornsteinfeger.

Die häufigste Dachfensterform - das liegende Dachfenster

Teilt die Neigung des Daches - das Dachflächenfenster

Der Einbau gestaltet sich unkompliziert – das liegende Dachflächenfenster ist daher auch zum nachträglichen Ausbau des oberen Stockwerks gut geeignet. Seine Breite ist den üblichen, normierten Abständen der Dachsparren angepasst – dadurch ist es möglich, die Abmessungen dieser Fenster zu typisieren und sie, ihrerseits normiert, industriell zu produzieren. Dadurch werden liegende Dachfenster zur kostengünstigen Angelegenheit.

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Dachfenster

Stehende Dachfenster: Großzügige Gaube

Das stehende Dachfenster

Stehende Dachfenster sind im Vergleich zum liegenden Dachfenster schon etwas schwerer einzubauen, wenn nicht bereits eine Gaube in der Dachkonstruktion vorhanden ist. Die nachträgliche Konstruktion einer Gaube geht mit wesentlich höheren Kosten einher und kommt wohl nur in selteneren Fällen infrage. Ein Vorteil stehender Dachfenster liegt in der Vergrößerung des Raumes, da die Fensternische in einer Dachschräge zusätzlichen Platz schafft, sowie in der komfortablen Option, einfache Wandfenster einzusetzen, die sich auch wie solche öffnen lassen. Ausblick, Lüftung und Beleuchtung werden verbessert und die Nutzung von Rollos oder Jalousien wird vereinfacht.

Das Oberlicht

Das Oberlicht ist eine Sonderform des Dachfensters. Es sorgt für die Beleuchtung des Raumes, bietet aber keine Aussicht. Es wird meist als Lichtkuppel oder liegendes Dachfenster bei Flach- oder schwach geneigten Dächern eingesetzt.
Eine stark untergeordnete Rolle spielt die einfache Dachluke. Sie dient lediglich der Beleuchtung des Dachraumes oder als Ausstiegsmöglichkeit für Schornsteinfeger oder Dachdecker. Zu finden ist sie meist nur bei unausgebauten Dachräumen, die als Speicher genutzt werden.

Dachfenster im Lauf der Zeit

Die Einführung und Entwicklung von Dachfenstern ist eng verzahnt mit der veränderten Nutzung des Dachraumes. Den Anfang machten Glasbausteine, die unmittelbar bei der Dachdeckung verbaut wurden. Ihnen fiel die Aufgabe zu, den Dachboden, der als Lagerraum diente, mit ausreichend Licht zu versorgen. Mit der Zeit verstärkte sich der Trend, den Bereich unter dem Dach auszubauen und so zusätzlichen Wohnraum zu schaffen – sei es, um die Räume zu vermieten oder ein Arbeits-, Schlaf- oder Kinderzimmer einzurichten. Dazu wurden immer größere Dachflächenfenster entwickelt, um mehr Lichteinfall zu ermöglichen. Zunächst wurden die Fenster nur einfach verglast, später begann man auf Doppelscheiben zu setzen, was stark zur Dämmung der Fenster beitrug. Manche Dachfenster gelten mittlerweile sogar offiziell als Notausgang oder Rauchabzug, was der Sicherheit sehr zuträglich ist. Bei der Funktion als Rauchabzug wird das Fenster beispielsweise mithilfe eines automatischen Systems (bestehend aus Rauchmelder und Steuerzentrale) geöffnet. Um einen Notausstieg zu gewährleisten, der behördlich vorgeschrieben sein kann, muss das entsprechende Fenster so weit zu öffnen sein, dass man eine Nottreppe oder ähnliches durch das Fenster erreichen kann.

Natur und Kunststoff – Verschiedene Materialien

Wie bei allen Fenstern stellt sich auch bei Dachfenstern die Frage: Welches Material soll es sein? Zur Auswahl stehen Holz, Kunststoff, Aluminium oder eine Mischung aus verschiedenen Materialien.
Kunststoff hat den Vorteil, dass er sich leicht in die gewünschte Form bringen lässt. Mit guter Lackierung versehen sind Kunststofffensterrahmen quasi immun gegen Kratzer und halten auch die Witterungsverhältnisse sehr lange gut aus.
Holz sollte als Material erste Wahl sein, wenn Sie auf wohnliches und natürliches Aussehen Ihres Dachraumes setzen.
Was die Haltbarkeit angeht, sind Aluminiumfenster unschlagbar. Sie haben außerdem einen enormen Vorteil, wenn Sie besonders große Dachfenster einsetzen wollen, weil Aluminium das leichteste der möglichen Materialien ist und daher die Statik am wenigsten beeinflusst.
Schlussendlich gibt es die Möglichkeit, verschiedene der vorgenannten Materialien zu mischen, beispielsweise gibt es Dachfenster, die außen mit Kunststoff gearbeitet sind und einen Holzkern besitzen. Die Wahl liegt bei Ihnen.

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Was darf es kosten?

Neben Optik und Haltbarkeit ist der Preis ein weiteres sehr wichtiges Kriterium, für welches Dachfenster Sie sich entscheiden. Hier lohnt sich ein Preisvergleich, da sich je nach Hersteller, Material und Fenstergröße leicht Differenzen von mehreren hundert Euro ergeben können.
Ein Fenster mit Holzkern und Kunststoffummantelung ist bei einer Größe von 55×98 cm ab etwa 180,00 € zu haben, während Sie bei einer Größe von 78x140cm durchaus um die 240,00 € auf den Tisch legen müssen.
Dachfenster, deren Rahmen aus Naturholz gefertigt sind, sind im Allgemeinen etwas günstiger, hier läge die Preisspanne für vergleichbare Fenster zwischen etwa 200,00 und 260,00 €.
Die oben genannten Vorteile für Aluminiumfenster schlagen sich auch beim Preis nieder: Sie sind meist teurer als Holz- oder Kunststofffenster. Bei einer Größe von etwa 140×140 oder 94×200 cm ergibt sich ein Preis von etwa 600,00 -1.000,00 €. Dafür halten die Fensterrahmen aus Aluminium auch 60 Jahre und mehr und sind fast wartungsfrei.
Neben einem Preisvergleich lohnt sich auch eine ausführliche Beratung im Baumarkt oder beim Fachhändler, bevor Sie sich für ein bestimmtes Fenster entscheiden.

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